Erektionsstörungen in der Beziehung: wie ihr gemeinsam damit umgeht

Erektionsstörungen betreffen auch deine Partnerin. Sex fühlt sich schnell wie eine Prüfung an, und sie fragt sich vielleicht, ob es an ihr liegt. Am meisten hilft es, offen darüber zu reden, das Problem als gemeinsame Sache zu sehen und zärtlich zu bleiben, während du dich um die Ursache kümmerst. Wenn du in keiner Situation eine Erektion bekommst, auch allein nicht, oder wenn die Probleme mit einem neuen Medikament oder zusammen mit anderen Beschwerden begonnen haben, geh zuerst zum Arzt. Das Programm Standhaft bleiben, Teil der App The Coach, zeigt dir Übungen gegen die Angst, die oft dafür sorgt, dass Erektionsprobleme bleiben. Außerdem enthält es Lektionen über Sex zu zweit – auch dazu, wie ihr darüber sprecht.

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Wie wirken sich Erektionsstörungen auf die Beziehung aus?

Wenn niemand über die Erektionsprobleme spricht, füllt jeder die Stille mit seiner eigenen Erklärung, und zwischen euch kann Abstand entstehen.

Typische Folgen für die Beziehung:

  1. Sex wird zur PrüfungDie Angst, wieder zu versagen, kann die Stressreaktion des Körpers auslösen (Kampf oder Flucht). Sie zieht Blut vom Penis ab und erschwert so die nächste Erektion.
  2. Erst Sex meiden, dann NäheUm keinen weiteren schwierigen Moment zu erleben, ergreift ein Mann vielleicht keine Initiative mehr und weicht Küssen und Kuscheln aus. Dadurch wird Sex seltener und jeder Versuch noch aufgeladener.
  3. Zweifel bei der PartnerinDeine Partnerin fragt sich vielleicht, ob du sie noch begehrst, ob es eine andere gibt oder ob sie etwas falsch gemacht hat. Erektionsprobleme haben meist andere Ursachen, etwa Stress, Sorgen oder gesundheitliche Gründe.
  4. Weniger Nähe im AlltagWenn Sex zum heiklen Thema wird, küssen und umarmen sich viele Paare auch seltener, und beide können sich am Ende einsam fühlen.
  5. Vorwürfe oder SchweigenFrust kann sich als Kritik zeigen oder in Schweigen umschlagen. Beides macht es schwerer, zu reden, und leichter, Sex aus dem Weg zu gehen.

Wenn die Angst, im Bett zu versagen, eine Rolle spielt, erklärt unser Guide zu sexueller Versagensangst, wie sie entsteht und was hilft.

Was ihr als Paar bei Erektionsstörungen tun könnt

Das Ziel: Erektionsprobleme sollen kein Geheimnis mehr sein, sondern etwas, das ihr gemeinsam angeht. Diese Schritte gelten, ob ihr seit Jahren zusammen seid oder seit ein paar Wochen:

  1. Sprich es anSag, was los ist und wie es dir damit geht, am besten nicht im Bett. Offen darüber zu reden, nimmt euch beiden Druck und gibt deiner Partnerin die Chance, dich zu unterstützen.
  2. Seht es als gemeinsame AufgabeErektionsprobleme betreffen euer gemeinsames Sexleben. Herauszufinden, was hilft, ist deshalb Sache von euch beiden und keine Prüfung, die du allein bestehen musst.
  3. Küsst und berührt euch weiterZärtlichkeit muss nicht zum Geschlechtsverkehr führen. Wenn ihr euch nah bleibt, geht ihr euch weniger leicht aus dem Weg.
  4. Erweitert, was als Sex zähltSex mit Händen und Mund ist auch Sex. Ohne den Druck, für die Penetration hart werden zu müssen, kommt die Erregung oft leichter.
  5. Findet heraus, was dahinterstecktStress, Sorgen, Alkohol, ein Medikament oder ein gesundheitliches Problem können eine Rolle spielen. Passiert es in jeder Situation, kommt zuerst die ärztliche Abklärung.
  6. Lerne, die Stressreaktion zu beruhigenAtemübungen helfen dir, ruhig zu bleiben, wenn Sorgen aufkommen, und Ruhe ist wichtig, damit eine Erektion hält.

Wenn die Probleme nur mit deiner Partnerin auftreten, findest du die häufigsten Gründe in unserem Guide dazu, warum die Erektion ausbleibt.

Sechs Regeln für das Gespräch über Erektionsstörungen

Ein paar Grundregeln machen es leichter, das Gespräch zu beginnen, und verhindern, dass es in Vorwürfe kippt:

Das Programm Standhaft bleiben hat eine Lektion darüber, wie man über Sex spricht, mit diesen Regeln und einem Video für deine Partnerin, das du ihr schicken oder mit ihr ansehen kannst. Ein paar Fragen zeigen dir, womit du anfängst.

Zeig mir, wo ich anfange

Mein Freund hat Erektionsprobleme: Was kann ich tun?

Wenn du seine Partnerin bist, solltest du vor allem eines wissen: Erektionsprobleme sind häufig und haben meist nichts mit dir zu tun oder damit, wie attraktiv er dich findet. Oft stecken Sorgen, Stress oder gesundheitliche Gründe dahinter, und er kann leichter daran arbeiten, wenn er die Probleme nicht verstecken muss.

Was du tun kannst:

Mehr dazu, wie Kopf und Erektion zusammenhängen, findest du in unserem Guide zur psychischen Erektionsstörung.

Erektionsstörungen in der Ehe: worüber ihr miteinander reden könnt

In einer langen Beziehung können Erektionsprobleme den Sex nach und nach aus dem Alltag drängen, bis keiner von euch mehr weiß, wie ihr wieder anfangen sollt. Sechs Gespräche über Sex lohnen sich für jedes Paar, und erst recht, wenn die Erektion zur Sorge geworden ist:

01Der Sex, den ihr jetzt habt
Wie oft ihr Sex habt, was euch beiden noch gefällt und was sich seit Beginn der Erektionsprobleme verändert hat.
02Das Erektionsproblem selbst
Was passiert, seit wann und was es besser oder schlechter macht – klar und ohne Vorwürfe.
03Wie ihr euch näherkommt
Bei welchen gemeinsamen Momenten, Berührungen und Zärtlichkeiten ihr euch verbunden fühlt, im Bett und außerhalb.
04Was jeden von euch erregt
Was jedem von euch hilft, erregt zu werden: die Umgebung, das Tempo, die Art der Berührung.
05Was jedem von euch Lust bereitet
Was sich für jeden von euch gut anfühlt, auch Formen von Sex, die nicht von einer Erektion abhängen.
06Was ihr ausprobieren möchtet
Neues, das ihr gemeinsam entdecken könnt, von mehr Zeit fürs Vorspiel bis zu Stellungen, bei denen die Erektion leichter hält.

Nähe ohne Druck: eine Berührungsübung für Paare

Bei dieser Übung berührt ihr euch abwechselnd, anfangs ohne Geschlechtsverkehr, sodass die Aufmerksamkeit von deiner Erektion zu dem wandert, was ihr beide spürt. Sie soll die Angst rund um Intimität lindern und es euch leichter machen, zu sagen, was euch gefällt. Hat einer von euch sexuellen Missbrauch oder ein körperliches Trauma erlebt, macht die Übung mit therapeutischer Begleitung.

Plant etwa 20 Minuten ein, dreimal pro Woche. Einer berührt etwa 10 Minuten lang, während der andere sich entspannt und auf die Empfindungen achtet, dann tauscht ihr. Redet erst danach darüber, und geht erst zur nächsten Stufe, wenn sich die aktuelle für euch beide entspannt anfühlt:

Das Programm Standhaft bleiben enthält diese Übung und eine Variante für allein, dazu Lektionen zu Vorspiel und Stellungen. Die Übungen landen in deinem Tagesplan.

Ein paar Fragen beantworten

Mythen über Erektionsstörungen in der Beziehung

Was viele Paare glauben

Wenn er keine Erektion bekommt, findet er seine Partnerin nicht mehr attraktiv
Darüber zu reden macht alles nur schlimmer
Ohne Erektion ist es kein richtiger Sex
Das muss er allein in den Griff bekommen

Was eher stimmt

Hinter Erektionsproblemen stecken meist Sorgen, Stress oder gesundheitliche Gründe, nicht fehlende Anziehung
Offen zu reden nimmt meist Spannung raus; Schweigen verstärkt sie eher
Berührungen, Oralsex und Sex mit den Händen zählen genauso und halten die Intimität lebendig, während ihr an der Erektion arbeitet
Es betrifft euch beide, und gemeinsam geht ihr es leichter an, bei Bedarf mit ärztlicher Abklärung

Über Erektionsprobleme zu reden, nimmt euch beiden Druck.

Was du im Programm Standhaft bleiben lernst

Das Programm richtet sich an Männer, die festere, verlässlichere Erektionen wollen. Die 17 Lektionen erklären, wie eine Erektion entsteht, und drehen sich um Angst im Bett, den Beckenboden und Sex zu zweit. Pro Tag übst du etwa 10 bis 20 Minuten.

Über Sex reden

Gesprächsregeln, sechs Gespräche über Sex und ein Video, das du deiner Partnerin schicken oder mit ihr ansehen kannst.

Übungen für Paare

Die Berührungsübung, Vorspiel, Sex ohne Penetration und Stellungen, bei denen die Erektion leichter hält.

Die Stressreaktion beruhigen

Atem- und Erdungsübungen sowie Arbeit mit der inneren kritischen Stimme, die immer das Schlimmste erwartet.

Allein üben

Übungen, die du allein machst, darunter ein Selbsttest für den Beckenboden, Beckenbodentraining und eine Übung, um deine Erregung kennenzulernen.

Dein persönlicher Plan nach ein paar Fragen

Ein paar Fragen genügen, und du bekommst einen Plan, der dir zeigt, mit welchen Übungen du anfängst. Danach siehst du jeden Tag in deinem Plan, was dran ist.

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Wann du Erektionsstörungen ärztlich abklären lassen solltest

Erektionsprobleme haben oft alltägliche Gründe, bei manchen ist aber ein Arztbesuch wichtig. Geh zum Arzt, wenn du in keiner Situation eine Erektion bekommst, weder allein noch morgens beim Aufwachen, oder wenn einer dieser Punkte zutrifft:

Wenn ihr beide das möchtet, kann deine Partnerin dich in die Praxis begleiten. Mehr über die medizinischen Hintergründe findest du in unserem Guide zu Erektionsstörungen.

Erektionsstörungen in einer neuen Beziehung

In einer neuen Beziehung steht mehr auf dem Spiel. Du willst, dass es gut läuft, und schon dieser Druck kann zu Erektionsproblemen führen, gerade beim ersten Mal mit einer neuen Frau. Du musst niemandem deine Krankengeschichte erzählen, aber ein paar Worte können die ersten Male leichter machen.

Wenn es dir schon passiert ist, kannst du es ansprechen, bevor es körperlich wird, zum Beispiel: „Beim ersten Mal bin ich oft etwas nervös, deshalb lasse ich mir gern Zeit.“ Passiert es mittendrin, bleib nah und nimm das Tempo raus: „Das ist gerade richtig schön. Lass uns langsam machen.“

Wenn deine neue Partnerin weiß, was los ist, ist das nächste Mal oft weniger angespannt. Hält das Problem nach den ersten Malen an, gelten dieselben Schritte: darüber reden, nah bleiben und herausfinden, was dahintersteckt.

Was die Männer nach vier Wochen gesagt haben

Die Zahlen stammen aus einer Befragung unter Nutzern von The Coach nach ihren ersten vier Wochen. Sie zeigen, was die Nutzer berichtet haben, und sind kein Versprechen für jeden Mann.

58%
hatten beim Sex mehr Kontrolle
55%
fanden Sex deutlich befriedigender
39%
berichteten von mehr Lust
41%
hatten häufiger Sex

Fang mit Übungen an, die du allein machen kannst

Du kannst mit zwei Übungen anfangen, für die du keine Partnerin brauchst. Bei der Box-Atmung atmest du ein, hältst die Luft an, atmest aus und hältst wieder an, jeweils im gleichen langsamen Takt. Bei der Übung mit dem weichen Penis berührst du etwa 10 Minuten lang deinen weichen Penis, ohne hart werden zu wollen. Beides kannst du machen, bevor du mit deiner Partnerin sprichst oder während du auf den richtigen Moment wartest. Dein Plan zeigt dir, wie oft du welche Übung machst.

Zum Quiz

Erfahrungen mit The Coach

Bewertungen von Nutzern der App, aus dem Englischen übersetzt.

„Das Programm legt außerdem viel Wert darauf, die Bedürfnisse der Partnerin zu verstehen: durch Kommunikation, emotionale Nähe und Aufmerksamkeit. Statt schneller Lösungen ermutigt es Männer, langsamer zu werden, wirklich zuzuhören und Intimität stärker gemeinsam mit der Partnerin zu gestalten.“

Chris Vokaty

„Diese App war genau das, was ich gebraucht habe, als mein Selbstvertrauen am absoluten Tiefpunkt war. Ich war gestresst und hatte komplett das Interesse verloren, so weit, dass ich Mühe hatte, ihn hochzukriegen. Aber dann habe ich es mit dieser App versucht. Jeden Tag zugehört und die Übungen durchgezogen, manchmal auch nur halb bei der Sache. Tja! Sagen wir so: Sie hat die Veränderung definitiv bemerkt und kriegt jetzt nicht genug davon 😁👍“

Elsa the Drame queen

„Ich kann mit Freude sagen, dass mir diese App geholfen hat, mit meiner Partnerin ganz neu ins Gespräch zu kommen. Alles, was man für eine bessere Beziehung braucht, hat man in dieser App griffbereit. Ich bin begeistert.“

John Lenhart Jr.

„Meine Erfahrung mit der App von The Coach ist sehr gut. Die Lektionen und Übungen haben mir enorm geholfen. Ich bin viel selbstsicherer geworden, in mir selbst und auch mit meinem Aussehen. Intime Momente sind längst nicht mehr so angespannt wie früher, weil ich die Ratschläge aus der App befolge.“

Mark Rushby

Die Fachleute hinter dem Programm Standhaft bleiben

Das Programm wurde mit Fachleuten für Männergesundheit entwickelt, darunter Urologen, Physiotherapeuten, eine Sexual- und Familientherapeutin und ein Sexcoach.

Gerard Greene

Physiotherapeut mit Schwerpunkt Männergesundheit und Dozent an der Coventry University.

Dr. Susie Gronski

Diplomierte Physiotherapeutin, zertifizierte Sexualberaterin und Gründerin einer Klinik für männliche Beckengesundheit.

Natalie Goldberg

Zertifizierte Sexual- und Familientherapeutin für bessere intime Beziehungen und persönliches Wohlbefinden.

Dr. Amy Pearlman

Board-zertifizierte Urologin, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Hormongesundheit.

Dr. Justin Houman

Facharzt für Urologie mit UCLA-Ausbildung, Spezialist für männliche Reproduktions- und Sexualgesundheit.

Cameron Fraser

Australiens führender Sex-Coach für Männer, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Ben Greenfield

13-facher Ironman-Triathlet, Bestsellerautor und anerkannter Experte für Gesundheit, Fitness und Leistung.

Dr. Gary Shlifer

Board-zertifizierter Internist, spezialisiert auf Prävention, Ernährung und Anti-Aging.

Häufige Fragen zu Erektionsstörungen in der Beziehung

Wie kann ich meinem Mann bei Erektionsstörungen helfen?

Sag ihm, dass es kein Urteil über dich oder eure Beziehung ist, und sprich es nicht im Bett an. Bleib zärtlich, ohne Geschlechtsverkehr zu erwarten, und mach Sex weniger von seiner Erektion abhängig. Bekommt er in keiner Situation eine Erektion oder hat er andere Beschwerden, schlag ihm einen Arztbesuch vor und biete an, mitzukommen.

Mein Mann hat Erektionsprobleme und fasst mich nicht mehr an. Was kann ich tun?

Wenn er Berührungen ausweicht, will er oft einen weiteren Moment vermeiden, in dem die Erektion nachlässt. Mit fehlendem Interesse an dir hat das meist wenig zu tun. Sag ihm, dass dir die Nähe fehlt und dass Berührungen nicht zum Geschlechtsverkehr führen müssen. Eine Berührungsübung für Paare kann dazu beitragen, dass sich Nähe wieder sicher anfühlt.

Können Beziehungsprobleme Erektionsstörungen verursachen?

Ja, sie können dazu beitragen. Ungelöste Konflikte, Groll oder das Gefühl, kritisiert zu werden, können die Erregung bremsen, und Erektionsprobleme können umgekehrt die Beziehung belasten. Tritt das Problem nur mit deiner Partnerin auf und nicht allein, lohnt sich ein Blick auf die Beziehung und den Druck rund um den Sex.

Können Erektionsstörungen eine Beziehung zerstören?

Belasten können sie eine Beziehung durchaus, vor allem durch Schweigen und Vermeidung: weniger Sex, weniger Berührung und mehr Zweifel auf beiden Seiten. Wer darüber redet, zärtlich bleibt und gemeinsam nach der Ursache sucht, kommt viel leichter durch diese Zeit.

Wie sage ich meiner Freundin, dass ich Erektionsprobleme habe?

Such dir einen ruhigen Moment, in dem ihr nicht gerade Sex haben wollt, und halt es einfach: Sag ihr, was los ist, dass es nichts mit deinen Gefühlen für sie zu tun hat und was dir helfen würde, etwa mehr Zeit für Berührungen. Frag sie danach, wie es ihr damit ging.

Sollte ich einer neuen Partnerin vor dem ersten Sex von Erektionsproblemen erzählen?

Du musst nicht, aber eine kurze, entspannte Bemerkung kann helfen, etwa dass du beim ersten Mal manchmal nervös bist und dir gern Zeit lässt. Passiert es trotzdem, nimm das Tempo raus und bleib nah, statt abzubrechen und dich zu entschuldigen. Wenn deine Erektion beim Sex nachlässt, lies unseren Guide zum Erektionsverlust beim Sex.

Brauche ich eine Partnerin zum Üben?

Nein. Die Box-Atmung, die Übung mit dem weichen Penis und die Beckenbodenübungen machst du allein, und die Berührungsübung gibt es auch als Variante für allein. Die Lektionen zum Reden über Sex, zum Vorspiel und zu Stellungen sind für die Zeit, in der du eine Partnerin hast.

Wie viel Zeit am Tag braucht das Programm Standhaft bleiben?

Etwa 10 bis 20 Minuten. Manche Übungen machst du täglich, andere ein paarmal pro Woche, und dein Plan zeigt dir, was jeden Tag dran ist.

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Das Programm verbindet Atemübungen, die Berührungsübung für Paare und das Beckenbodentraining zu einem Tagesplan und enthält Lektionen zum Gespräch über Sex. Beantworte ein paar Fragen, um anzufangen.

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