Erektionsstörungen:
Kopf oder Körper? Die Beobachtung, die das klärt, hast du längst gemacht.

Die meisten Männer warten auf ein Urteil. Auf einen Test, einen Blutwert, einen Satz vom Arzt – irgendetwas, das sagt, woran es liegt, damit sie endlich anfangen können. Nur sortiert kein Punktwert deinen Fall. Das tut eine Beobachtung, die du längst gemacht hast, ohne sie zu deuten: Passiert es in jeder Situation oder nur in manchen? Bei den meisten Männern lautet die ehrliche Antwort: beides. Und genau deshalb zählt, womit du anfängst, mehr als das Etikett.

Womit ich anfange
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Erektionsstörungen einordnen: überall gleich oder nur in bestimmten Situationen?

Eine Erektionsstörung beim Mann lässt sich über eine einzige Frage einordnen: Passiert es überall und immer, auch allein – oder nur in bestimmten Situationen? Kommt in keiner Situation eine Erektion zustande, deutet das eher auf die körperliche Seite und gehört zuerst in ärztliche Hände. Setzt es nur manchmal aus, ist meist das Nervensystem im Spiel. Das ist ein Hinweis, keine Diagnose.

Jede Situation.

Auch allein, auch morgens, mit jeder Partnerin dasselbe Bild. Dann liegt es eher am Körper, und der erste Weg führt zum Arzt.

Nur mit Partnerin.

Allein funktioniert es, zu zweit nicht – oder es fängt gut an und bricht mittendrin ab. Dieses Muster deutet auf das Nervensystem hin, und genau daran lässt sich arbeiten.

Der schleichende Beginn.

Über Monate wird es weniger, ohne dass du einen Moment benennen könntest. Das ist das Muster, das sich am leichtesten mit dem Alter erklären lässt – und das am ehesten Werte auf dem Tisch braucht.

Ein bestimmter Abend.

Ein Abend, an den du dich genau erinnerst, und seitdem jedes Mal. Das ist die Schleife im Kopf, nicht die Mechanik.

Dafür brauchst du keinen Termin und keinen Fragebogen: Geh bis heute Abend einmal durch, in welchen Situationen es klappt und in welchen nicht.

Wie Standhaft bleiben bei Erektionsstörungen ansetzt

Standhaft bleiben ist das Programm, das The Coach für genau diese Baustelle gebaut hat. Es fängt nicht mit Übungen an, sondern mit deinem Fall. Danach richtet sich, was du bekommst: 10 bis 20 Minuten am Tag, an der Stelle, die bei dir nachgibt. Was in ärztliche Hände gehört, bleibt dort.

Schritt 01

Die The-Coach-App: die Einstiegsfragen zur eigenen Situation.

Einordnen, bevor du trainierst

Das Programm beginnt bei deinem Muster: wann es aussetzt, wie es angefangen hat, mit wem. Erst danach steht fest, woran du überhaupt arbeitest – und was zuerst an die Reihe kommt.

Schritt 02

Die The-Coach-App: eine geführte Einheit mit Timer und Video.

Das körperliche Fundament

Durchblutung und Beckenboden sind die Glieder der Kette, die auf Training reagieren. Daran arbeitest du täglich, in kurzen Einheiten, die in einen normalen Tag passen.

Schritt 03

Die The-Coach-App: eine laufende Videolektion zur Anspannung.

Die Alarmreaktion runterfahren

Atmung, Aufmerksamkeit und der Umgang mit dem, was dir im Kopf dazwischenredet. Geübt wird das im Alltag, nicht im entscheidenden Moment.

Das Muster kennst du. Die Reihenfolge noch nicht.

Die Fragen sind der Teil, der die Reihenfolge festlegt. Das Üben kommt danach.

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Erektionsstörung oder Impotenz – was ist der Unterschied?

Für dieselbe Sache sind mehrere Wörter im Umlauf, und sie sind nicht gleichwertig. Erektionsstörung ist das Wort, das in deiner Akte landet: Eine Erektion kommt nicht zustande oder hält nicht lange genug für Sex. In der Fachsprache heißt genau das erektile Dysfunktion – so schreiben es Ärzte, so steht es in Studien, mehr steckt nicht dahinter. Potenzprobleme ist das Alltagswort, mit dem die meisten Männer anfangen zu suchen.

Impotenz ist der alte Begriff, und er transportiert ein Urteil, das die Sache nicht verdient. Er klingt nach einer Eigenschaft, nach etwas, das du bist. Eine Erektionsstörung ist aber ein Zustand mit Ursachen, und Ursachen ändern sich. In der Medizin ist es üblich, erst dann von einer Störung zu sprechen, wenn die Beschwerden über etwa sechs Monate bestehen bleiben. Das ist eine Konvention für Diagnosen, keine Frist, die du auf dich selbst anwenden solltest – und ganz sicher kein Grund, bis dahin zu warten.

Erektionsstörungen: was sich trainieren lässt – und was nicht

Eine Erektion hängt an mehreren Stellen einer Kette gleichzeitig. Manche reagieren auf Training, andere gehören in eine Untersuchung – und dieser Unterschied entscheidet, womit du anfängst.

01Faktor
Der Beckenboden. Er hält das Blut drin, indem er die Venen zudrückt, sobald die Erektion da ist. Zu schwach ist der häufigste Grund; zu fest kommt genauso vor, und dann muss erst die Spannung runter.
02Faktor
Die Anspannung. Kampf oder Flucht schickt das Blut in Arme und Beine, nicht in den Genitalbereich. Wenn ein Bär vor dir steht, ist das genau richtig. Im Bett kostet es dich die Erektion.
03Faktor
Der innere Kritiker. Die Stimme, die vorher ansagt, dass es gleich schiefgeht: „Gleich ist die Erektion wieder weg.“ Genau diese Ansage löst die Alarmreaktion aus, die es dann schiefgehen lässt.
04Faktor
Gefäße, Nerven, Hormone. Blutdruck, Cholesterin, Diabetes, Schilddrüse, ein niedriger Testosteronwert. Das gehört auf den Tisch eines Arztes, und Training ersetzt die Untersuchung nicht.
05Faktor
Erkrankungen und Medikamente. Manche Erkrankungen und manche verschriebenen Mittel wirken auf die Erektion. Was davon bei dir eine Rolle spielt, klärst du mit dem Arzt, der dir die Mittel verschrieben hat – und nirgendwo sonst.

Die ersten drei Punkte sind die, an denen Training überhaupt etwas ausrichtet. Wie du den Beckenboden dafür aufbaust, steht in unserem Guide zum Beckenbodentraining für Männer. Die letzten beiden gehören in eine Untersuchung – und die ersetzt keine App.

Erektionsprobleme als Kopfsache: was dann wirklich hilft

Sind Erektionsprobleme psychisch bedingt, heißt das nicht, dass sie nur im Kopf stattfinden. Der Weg ist körperlich, und er ist kurz. Das Gehirn registriert Gefahr – in diesem Fall die Aussicht, zu versagen. Es schaltet auf Kampf oder Flucht. Und Kampf oder Flucht leitet das Blut dorthin, wo es bei Gefahr gebraucht wird, also weg vom Penis. Eine Erektionsstörung durch Stress ist deshalb nichts Eingebildetes, sondern die korrekte Reaktion eines Systems auf ein falsches Signal.

Darauf setzt die Schleife auf. Ein Abend geht schief, der nächste macht dir Angst, du meidest Sex – und je länger du ihn meidest, desto größer wird die Angst. Eine psychische Erektionsstörung hält sich meist über diese Schleife am Leben, nicht über den ersten Aussetzer. Was sie auflöst, klingt unspektakulär und ist es nicht: wieder regelmäßig Nähe zulassen, in einem Rahmen, in dem nichts passieren muss. Atmung, die den Körper aus dem Alarm holt. Und ein anderer Ton mit dir selbst, weil die Stimme, die dir das Scheitern ansagt, sich durch eine ersetzen lässt, die dich durch den Moment führt. Die Versagensangst selbst behandeln wir getrennt. Hier reicht zu wissen, dass bei den meisten Männern ein psychischer Anteil mitspielt – und dass genau dieser Anteil auf Übung reagiert.

Zwischen Ursache und Training liegt der Plan.

Am Ende steht eine Reihenfolge: was zuerst, was danach, was gar nicht.

Womit ich anfange

Womit du Zeit verlierst – und womit du anfängst

Was nichts bewegt

Abwarten, bis es von allein wieder weggeht
Sex meiden, damit es nicht noch einmal passiert
Hausmittel aus dem Internet durchprobieren
Noch einen Online-Test machen, bevor sich irgendetwas ändert

Was etwas bewegt

Aufschreiben, wann es klappt und wann nicht
Den Beckenboden trainieren, wenn dort die schwache Stelle sitzt
Die Anspannung dort senken, wo sie entsteht
Abklären lassen, was nur eine Untersuchung klären kann

Eine Erektion ist keine Willensleistung – deshalb bringt Anstrengung genau dort nichts, wo Loslassen die Arbeit macht.

Erektionsstörung: Hausarzt oder Urologe?

In den allermeisten Fällen fängst du beim Hausarzt an. Er kennt deine Vorgeschichte, deine Medikamente und deine Werte, und er kann das meiste selbst abklären.

  1. Das Gespräch. Seit wann, in welchen Situationen, mit wem – und welche Medikamente du nimmst.
  2. Die Werte. Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker und ein Testosteronwert am Morgen.
  3. Die Untersuchung. Größe, Gewicht, Taille, Herz und Lunge, ein Blick auf die Genitalien und bei Beschwerden beim Wasserlassen auch auf die Prostata.
  4. Der Urologe. Dran, wenn dabei etwas herauskommt – oder wenn nichts herauskommt und das Problem bleibt.

Das ist der Teil, den keine App übernimmt, und es gibt einen Grund, ihn nicht zu verschieben: Erektionsstörungen können ein Frühwarnzeichen für Herzprobleme sein – oft zeigen sie sich drei bis fünf Jahre vor den ersten Beschwerden am Herzen. Das ist kein Anlass zur Panik. Es ist ein sehr guter Anlass für einen Termin. Ob du morgens noch Erektionen hast, ist eine Information für dieses Gespräch – deuten musst du sie nicht selbst. Bring lieber deine Beobachtung mit. Damit wird aus einem unangenehmen Termin ein kurzer.

Erektionsstörung-Selbsttest: was er zeigen kann und was nicht

Ein Erektionsstörung-Test im Netz fragt dich, wie es in den letzten sechs Monaten lief, und rechnet daraus eine Zahl aus. Diese Zahl ist ein Gesprächseinstieg. Sie kennt weder deinen Blutdruck noch deine Medikamente noch den Abend, an dem es angefangen hat.

Was deinen nächsten Schritt tatsächlich verändert, hast du weiter oben schon: in jeder Situation oder nur in manchen. Deutet es auf den Körper, ist der nächste Schritt ein Termin. Deutet es auf das Nervensystem, ist der nächste Schritt Übung. Beides zusammen ist der Normalfall – und kein Widerspruch. Und darauf läuft der Unterschied hinaus: Ein Test endet mit einem Punktwert. Eine Einschätzung endet mit einem Plan. Wir bauen das Zweite.

Erektionsprobleme: Wie kann eine Frau helfen?

Wenn du das hier für ihn liest: Das Wirksamste, was du tun kannst, ist, dem Abend die Bedeutung zu nehmen. Härte schwankt. Das ist kein Warnzeichen, das ist Physiologie – bei jedem Mann, in jeder Beziehung. Ein weicher Abend wird erst dann zum Problem, wenn er wie ein Urteil behandelt wird: von ihm, weil er glaubt, versagt zu haben, oder von euch beiden, weil keiner etwas sagt und trotzdem beide daran denken.

Was hilft, ist schnell gesagt und schwer getan. Sprich es einmal aus, statt schweigend damit umzugehen. Lass Nähe zu, bei der nichts passieren muss und keiner etwas beweist. Und frag nicht nach, ob es „heute klappt“ – die Frage selbst erzeugt den Druck, der ihn die Erektion kostet. Was du nicht tun musst: seinen Körper reparieren. Das ist nicht deine Aufgabe. Es ist auch nicht deine Schuld.

Was Nutzer nach den ersten vier Wochen berichten

Aus einer Umfrage unter The-Coach-Nutzern nach ihren ersten vier Wochen. Es sind Selbstauskünfte über alle Programme hinweg, keine Messwerte zur Erektion. Sie sagen etwas darüber, was Dranbleiben bewirkt – und nichts über deinen Fall.

58%
hatten beim Sex mehr Kontrolle
55%
empfanden Sex als deutlich befriedigender
39%
berichteten von mehr Lust
41%
hatten häufiger Sex

Der Anfang ist der Teil, den niemand für dich macht.

Die meisten fangen genau da an, wo du jetzt stehst: mit einer Beobachtung und ohne Plan.

Womit ich anfange

Angefangen, ohne auf ein Urteil zu warten

Aus den Bewertungen, die Nutzer selbst geschrieben haben:

„Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation und Co. lösen sich nicht über Nacht: Es ist ein Programm, das auf Beständigkeit und Geduld setzt. Bei mir hat es funktioniert.“

crazykirk35

„Diese App hat mir durch die Übungen, die Lektionen und die Videos genau das Selbstvertrauen gegeben, das mir gefehlt hat. Ich würde das Programm jedem Mann empfehlen, nicht nur denen, die Probleme haben.“

elonisacolonist

„Meine Erfahrung mit der App von The Coach ist sehr gut. Die Lektionen und Übungen haben mir enorm geholfen. Ich habe viel mehr Selbstvertrauen – in mich und in mein Aussehen. Intime Momente sind längst nicht mehr so angespannt wie früher, weil ich die Ratschläge aus der App befolge.“

Mark Rushby

„Das ist mehr als eine App für ‚Leistung‘. Die Informationen in jedem Artikel sind leicht verständlich und leicht zu lesen, und es gibt viele Themen, mit denen ein ganz normaler Mann etwas anfangen kann.“

Male*Improvement

Wer bei Standhaft bleiben mitgebaut hat

Das Programm ist mit Sexualtherapeuten, Urologen, Endokrinologen und Physiotherapeuten für den Beckenboden entstanden – und mit Sexualcoaches, die täglich mit Männern arbeiten.

Gerard Greene

Physiotherapeut mit Schwerpunkt Männergesundheit und Dozent an der Coventry University.

Dr. Susie Gronski

Physiotherapeutin, zertifizierte Sexualberaterin und Gründerin einer Klinik für männliche Beckengesundheit.

Natalie Goldberg

Zertifizierte Sexual- und Familientherapeutin für bessere intime Beziehungen und persönliches Wohlbefinden.

Dr. Amy Pearlman

Fachärztin für Urologie, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Hormongesundheit.

Dr. Justin Houman

Facharzt für Urologie mit UCLA-Ausbildung, Spezialist für männliche Reproduktions- und Sexualgesundheit.

Cameron Fraser

Australiens führender Sex-Coach für Männer, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Ben Greenfield

13-facher Ironman-Triathlet, Bestsellerautor und anerkannter Experte für Gesundheit, Fitness und Leistung.

Dr. Gary Shlifer

Facharzt für Innere Medizin, spezialisiert auf Prävention, Ernährung und Anti-Aging.

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Häufige Fragen

Hilft der Natron-Trick oder „blaues Salz“ gegen Erektionsstörungen?

Nein. Für beides gibt es keinen Beleg. Es existiert keine belastbare Untersuchung, die für Natron oder für sogenanntes blaues Salz eine Wirkung auf die Erektion zeigt, und es ist auch kein Weg beschrieben, wie ein Salz auf Durchblutung, Nerven oder Hormone wirken sollte, an denen eine Erektion hängt. Wenn es kurz zu helfen scheint, liegt das an der Erwartung, nicht am Pulver. Steck die Zeit lieber in den Termin, den du sowieso vorhattest.

Ist ein Samenerguss trotz Erektionsstörung möglich?

Ja, und das kommt häufig vor. Erektion und Samenerguss laufen über verschiedene Systeme: Die Erektion hängt an Durchblutung und Nerven, der Samenerguss an einem Reflex, der auch bei nur teilweiser Steifigkeit ausgelöst wird. Dass du kommst, spricht also nicht gegen eine Erektionsstörung. Und umgekehrt heißt eine weiche Erektion nicht, dass beim Orgasmus etwas fehlt.

Erektionsprobleme mit 50 – ist das einfach das Alter?

Nur zum Teil. Mit den Jahren verändern sich Gefäße, Nerven und Hormone; Erektionen kommen weniger von selbst und brauchen mehr direkte Stimulation. Das ist normal. Nicht normal ist, dass gar nichts mehr geht. Auch Erektionsprobleme mit 60 sind häufig, aber sie sind kein Naturgesetz – und weil sie eng mit Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin zusammenhängen, sind sie in diesem Alter der beste Anlass, genau diese Werte prüfen zu lassen.

Was ist von Stoßwellentherapie oder einer Vakuumpumpe zu halten?

Beides gibt es, und beides gehört in ärztliche Hände. Die Stoßwellentherapie wird in urologischen Praxen bei bestimmten Formen eingesetzt; die Vakuumpumpe ist ein mechanisches Hilfsmittel, das eine Erektion herstellt, solange sie benutzt wird. Wir empfehlen weder das eine noch das andere und arbeiten mit keinem von beidem. Ob eines davon zu deinem Fall passt, entscheidest du mit deinem Arzt.

Es passiert nur bei einer bestimmten Frau oder beim ersten Mal mit einer Neuen. Was ist das?

Das ist das Muster, das am deutlichsten auf das Nervensystem hindeutet. Wenn es allein und mit anderen funktioniert, ist die Mechanik in Ordnung; was sich ändert, ist der Einsatz. Beim ersten Mal mit einer neuen Partnerin ist die Anspannung am höchsten, und bei einer bestimmten Frau steckt oft eine Erwartung dahinter, die du dir selbst gesetzt hast. Die Beobachtung sagt dir mehr, als sie zu sagen scheint: Genau dieser psychische Anteil reagiert auf Übung.

Was bedeutet Impotenz eigentlich?

Umgangssprachlich meint Impotenz dasselbe wie Erektionsstörung. In der Medizin wird das Wort kaum noch benutzt: Es stand historisch auch für Unfruchtbarkeit und ist damit unscharf. Wenn dein Arzt Erektionsstörung schreibt, ist das keine mildere Diagnose – es ist dieselbe Sache, präziser benannt.

Was steckt eigentlich in der App?

Standhaft bleiben, zusammengestellt nach deinen Antworten: körperliches Training, mentales Umlernen und praktische Fähigkeiten für den Moment selbst. 10 bis 20 Minuten am Tag, im Alltag machbar, ohne Geräte. Die ersten spürbaren Ergebnisse melden die meisten Männer nach vier bis sechs Wochen; über Nacht passiert es nicht. Die App ist kostenpflichtig.

Brauche ich Geräte oder eine Partnerin?

Weder noch. Der größte Teil läuft solo und ohne Ausrüstung – du brauchst dein Handy und einen Ort, an dem du ungestört bist. Einzelne Übungen lassen sich später zu zweit machen; sie sind optional, und du entscheidest, wann sie an der Reihe sind.

Wie erreiche ich euch?

Zwei Wege. Schreib an support@the.coach und ein echter Mensch aus unserem Team antwortet dir, meist innerhalb eines Tages. Oder öffne die App, geh zum „Heute“-Tab, tippe auf dein Profil und wähle „Support“. Beides landet bei denselben Leuten.

Die Beobachtung hast du schon. Es fehlt, was daraus folgt.

Ein paar Fragen zu deiner Situation, und am Ende steht ein Programm, das darauf antwortet. Kein Punktwert.

Womit ich anfange