Beckenboden entspannen:
Dieser Muskel kann auch zu fest sein – und dann ist Anspannen die falsche Richtung.

Alles, was man einem Mann über diesen Muskel erzählt, ist ein einziges Wort: anspannen. Bei den meisten stimmt das auch. Für einen Beckenboden, der ohnehin schon hält, ist es genau die falsche Richtung – ein Muskel, der nie aufhört zu halten, ist schwach wie eine Faust, die du eine Stunde lang zugehalten hast: nicht untrainiert, nur nicht einsatzbereit. Den Beckenboden entspannen ist beim Mann deshalb nicht das Gegenteil von Training, sondern die erste Hälfte davon. Ist der Beckenboden verspannt, braucht der Mann eine andere Reihenfolge. Und welche Richtung deine ist, entscheidet keine Diagnose und kein Ratespiel, sondern eine kurze Liste von Dingen, die dir längst aufgefallen sind.

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Beckenboden verspannt: Dann fängt das Training in der anderen Richtung an

Eine Erektion ist zuerst Hydraulik. Die Gefäße öffnen sich, zwei Schwellkörper füllen sich, und die Venen in der Hülle darum werden zugedrückt, damit das Blut drinbleibt. Zugedrückt werden sie vom Beckenboden.

Ist er zu schwach, schließt er den Ausgang nie richtig, und das Blut fließt so schnell ab, wie es ankommt. Das ist der häufigste muskuläre Grund für Erektionsprobleme – und der einzige, von dem jeder schon einmal gehört hat.

Der zweite Fall sitzt am anderen Ende. Ein Beckenboden unter Dauerspannung ist steif, nicht stark: Er reagiert nicht auf einen Druckwechsel, er kann die Arterie einengen, die gerade liefern soll, und er kann verändern, was du da unten überhaupt spürst. Gemeint ist damit nicht, wie fest du bei einer einzelnen Übung zupackst. Gemeint ist ein Beckenboden, der schon vor der ersten Übung nicht mehr aufmacht – und der deshalb mit einem anderen Programm anfängt, nicht mit einer anderen Technik. Die Anweisung des Programms ist für diesen Fall eindeutig: erst die Spannung raus, dann Schritt für Schritt Kraft dazu.

  1. Ein schwacher Beckenboden gibt nach und kann nicht halten.Er wird gekräftigt. Das ist der übliche Weg und der, über den alles geschrieben steht.
  2. Ein verspannter Beckenboden hält und kann nicht nachgeben.Er wird zuerst gelöst. Kraftarbeit obendrauf macht die Spannung schlimmer, bevor sie irgendetwas besser macht.
  3. Beides fühlt sich an wie „da unten stimmt was nicht“.Deshalb sind zehn Minuten für die Richtung besser investiert als sechs Wochen ins falsche Training.
  4. Keines von beidem ist eine Diagnose.Das sind Trainingskategorien. Schmerzen, Blut oder irgendetwas, das sich plötzlich geändert hat, gehören zuerst zum Arzt.

Dieselbe Muskelplatte, zwei gegensätzliche Anweisungen. Alles, was jetzt kommt, gilt für den Fall, dass der Beckenboden zu fest ist.

Wie Standhaft bleiben deine Richtung bestimmt

Standhaft bleiben ist das Programm hinter dieser Arbeit. Es klärt die Richtung, bevor es dir die erste Übung gibt.

01

Eine Minute Fragen

Darunter die drei, vier, an denen sich entscheidet, wohin dein Beckenboden gehört.

02

Der Plan teilt sich an dieser Antwort

Zeigen deine Antworten Richtung Spannung, beginnst du mit drei Wochen Lösen. Tun sie das nicht, geht es direkt in die Kräftigung.

03

Geführte Tagessitzungen

10 bis 20 Minuten täglich, mit Audio-Anleitung. Ab der zweiten Trainingswoche steht die lösende Übung als Letztes in der Sitzung.

Die Richtung ist die erste Entscheidung – und die rätst du besser nicht.

Eine Minute Fragen, danach ein Plan, der auf der richtigen Seite anfängt.

Richtung bestimmen

Hypertoner Beckenboden: der klinische Name, und was er nicht bedeutet

Die Physiotherapie nennt einen dauerhaft überspannten Beckenboden hyperton, manchmal auch überaktiv. Der Begriff beschreibt den Muskeltonus, keine Krankheit: steif, unbeweglich, träge bei jedem Druckwechsel – und manchmal schmerzhaft, oft aber gar nicht.

Das ist eine Beschreibung und kein Etikett, das man sich nach vier Aufzählungspunkten selbst anheftet. Beckenboden verspannt oder Beckenboden zu schwach: Aus einer Liste von Zeichen kann niemand ablesen, welche Richtung deiner braucht – wir am allerwenigsten, wir machen eine der Apps. Wozu so eine Liste taugt, ist die Frage, die du einem Physiotherapeuten mit Schwerpunkt Männergesundheit stellst. Der kann den Unterschied tatsächlich ertasten.

Chronische Beckenschmerzen und eine Pudendusneuralgie liegen direkt daneben und sind nicht dasselbe. Genannt, damit du die Wörter wiedererkennst, wenn sie dir begegnen – behandelt werden sie hier nicht.

Beckenboden verspannt – Symptome, die Männer als Erstes bemerken

Das Programm fragt acht Dinge ab; hier sind sie auf vier zusammengefasst. Ist der Beckenboden verspannt, zeigen sich die Symptome beim Mann meistens dort, wo man sie am wenigsten mit Sex in Verbindung bringt. Kein Test, keine Diagnose und kein Urteil über dich. Und kein Stoppschild: Das hier ist eine Weiche. Sie entscheidet, in welcher Richtung du anfängst, nicht ob du anfängst.

Die Toilette kostet Mühe.

Beckenboden verspannt heißt oft zuerst: Harndrang, ein zögerlicher Start, ein dünner Strahl. Dazu das Gefühl, nie ganz fertig zu werden.

Am anderen Ende dasselbe.

Ist der Beckenboden verspannt, meldet sich meistens auch der After. Verstopfung, Pressen und hinterher der Eindruck, dass da noch etwas ist.

Sitzen verrät es.

Schmerz oder Ziehen nach ein paar Stunden auf dem Bürostuhl. Oder ein Druck im Becken, für den es keinen offensichtlichen Grund gibt.

Das Gefühl hat sich verändert.

Ein Samenerguss, der wehtut, oder eine allgemeine Taubheit da unten. Alles, was schmerzt, und alles, was neu ist, geht zum Arzt, bevor es in einen Trainingsplan geht.

Beckenboden entspannen: Übungen für die andere Richtung – und der Reverse Kegel

Es ist derselbe Muskel, nur andersherum: Statt nach oben und innen zu ziehen, lässt du ihn nach unten und außen sinken – und dann noch ein Stück weiter als „nicht anspannen“. Im Sitzen, auf dem Rücken oder im Stehen. Beide Richtungen zusammen bringen dich schneller ans Ziel als eine allein, aber nur in dieser Reihenfolge und nur bei einem Beckenboden, der sie braucht. Ist der Beckenboden verspannt, greifen andere Übungen als die, die überall stehen: Beckenbodenentspannung ist ein eigenes Handwerk.

  1. Die lösende Richtung selbst.Einatmen, den Bauch weich werden lassen und den Beckenboden mit nach unten geben – so, als würdest du gleich Wasser lassen und es im letzten Moment doch nicht tun. Das Gefühl geht abwärts und nach außen. Kein Druck, keine Kraft: Anstrengung ist genau das, was hier weg soll.
  2. Die Frosch-Dehnung, und zwar zuerst.Flach auf den Rücken, Fußsohlen aneinander, Knie fallen zur Seite, die Füße so nah am Becken, wie es angenehm ist. In den Bauch atmen und 30 bis 90 Sekunden halten; 5 Sekunden ein, 5 Sekunden aus. Gedehnt wird vor der Kraftarbeit, nie danach.
  3. Ein Körperscan, einmal pro Woche, drei Wochen lang.Hinlegen oder hinsetzen, tief atmen. Fang mit der Aufmerksamkeit bei den Füßen an, lass sie locker werden und wandere dann Stück für Stück nach oben. Dabei merkst du, wo die Spannung wirklich sitzt.
  4. Atmung, die unten ankommt.Bauchatmung mit langem Ausatmen. Der Beckenboden bewegt sich mit dem Zwerchfell; bleibt der Atem im Brustkorb, bekommt der Muskel das Signal zum Nachgeben nie. Entspannungsübungen für den Beckenboden fangen deshalb fast alle beim Atem an.

Hypertoner Beckenboden: Übungen dieser Art laufen in der App als geführte Tagessitzung – und die lösende Übung selbst kommt ab Woche zwei dazu, nicht am ersten Tag.

Nachgeben ist eine Fähigkeit, und das hat dir nie jemand beigebracht.

Drei Wochen davon entscheiden, was danach überhaupt möglich ist.

Mit dem Lösen anfangen

Warum ein Beckenboden zumacht

Fünf Gründe, aus denen ein Beckenboden zumacht und nicht von allein wieder aufmacht.

Stress ist dabei der Grund, der am häufigsten unterschätzt wird – und wenn die Anspannung nicht aus dem Alltag kommt, sondern aus dem, was du vom Abend erwartest, steht sie unter einem eigenen Namen: sexuelle Versagensangst.

01Ursache
Zurückhalten. Jahre, in denen du nicht gegangen bist, wenn du musstest: lange Fahrten, ein Job ohne guten Moment. Der Muskel lernt das Halten als Grundzustand.
02Ursache
Hartes Bauch- und Rumpftraining. Schweres Heben und intensive Baucharbeit nehmen diesen Muskel jedes Mal mit. Dass er danach wieder aufmachen soll, sagt dir niemand.
03Ursache
Stress. Beckenboden verspannt durch Stress ist keine Redensart. Das Becken ist eine der Stellen, an denen der Körper Anspannung parkt, und von allein gibt er sie nicht wieder her.
04Ursache
Verletzung und alte Traumata. Auch die Sorte, die mit Sex nie etwas zu tun hatte: ein Sturz, ein Eingriff, ein Unfall vor Jahren.
05Ursache
Chronische Prostatitis, CPPS. Chronische Prostatitis und das chronische Beckenschmerzsyndrom gehören in ärztliche Hände. Hier stehen sie, damit du die Namen erkennst, wenn sie dir begegnen.

Zuerst stärken oder zuerst entspannen – an der Reihenfolge hängt alles

Kraft zuerst

Ein Muskel, der nie damit aufgehört hat, soll noch fester zupacken
Es fühlt sich nach Anstrengung an, also fühlt es sich nach Fortschritt an
Wochen später: dieselben Beschwerden, dazu Müdigkeit
Du ziehst den Schluss, dass Training bei dir eben nicht wirkt

Lösen zuerst

Drei Wochen, in denen die Spannung runtergeht – falls die Anzeichen dafür sprechen
Kraftarbeit kommt dazu, sobald die Spannung nachlässt. Vorher nicht
Die lösende Richtung bleibt danach im Tagesplan, als Gegengewicht
Der Muskel kann jetzt beides. Darum ging es die ganze Zeit

Schätzungen zufolge unternehmen 60 % der Männer mit Erektionsproblemen überhaupt nichts dagegen. Sechs Wochen in die falsche Richtung sind ein zuverlässiger Weg, bei ihnen zu landen – nicht weil das Training zu hart wäre, sondern weil sich diese Art zu scheitern wie eine Antwort anfühlt.

Beckenboden entspannen ist die andere Richtung desselben Muskels – und ohne sie ist er nicht stark, nur beschäftigt.

Wann Stärken die richtige Richtung ist

Lösen ist nicht das Ziel, sondern der Anfang. Wenn die Spannung unten ist, muss dieser Muskel trotzdem halten können – er ist es, der die Venen zudrückt und die Erektion dort behält, wo sie ist. Den Beckenboden trainieren heißt dann etwas anderes: eine eigene Bewegung, eigene Fehler, ein eigener Zeitrahmen. Das behandeln wir getrennt: Beckenbodentraining für Männer

Vier Wochen in der richtigen Richtung – was Männer uns danach berichtet haben

Erhoben unter The-Coach-Nutzern nach den ersten vier Wochen. Zahlen aus einer Befragung, kein Versprechen.

58%
hatten den Sex besser im Griff
55%
fanden Sex deutlich befriedigender
39%
spürten mehr Lust
41%
hatten häufiger Sex

Zahlen sagen dir nicht, welche Richtung deine ist.

Die Fragen tun es. Sie dauern eine Minute.

Die Fragen beantworten

Stimmen aus den Bewertungen

Aus Bewertungen von Nutzern, die mit dem Programm gearbeitet haben.

„Mein Selbstvertrauen war am Tiefpunkt, und ich hatte Mühe, ihn hochzukriegen. Nach den täglichen Übungen hat sie die Veränderung definitiv bemerkt, und jetzt kriegt sie nicht genug davon.“

Elsa the Drame queen

„Ich fing an zu glauben, mein Sexleben verabschiede sich langsam. The Coach hat mir meine Kraft zurückgegeben, und mein Selbstvertrauen.“

Buffjudd

„Ich benutze die App erst seit zwei Wochen, aber ich sehe langsam Ergebnisse: Ich habe mich besser im Griff. Ich mache mit dem 60-Tage-Plan weiter.“

The Persian Menace

„Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation und Co. lösen sich nicht über Nacht: Es ist ein Programm, das auf Beständigkeit und Geduld setzt. Bei mir hat es funktioniert.“

crazykirk35

Die Spezialisten hinter diesem Programm

Dieses Programm entstand mit Urologen, Endokrinologen, Sexualtherapeuten und Physiotherapeuten für den Beckenboden.

Gerard Greene

Physiotherapeut mit Schwerpunkt Männergesundheit und Dozent an der Coventry University.

Dr. Susie Gronski

Physiotherapeutin, zertifizierte Sexualberaterin und Gründerin einer Klinik für männliche Beckengesundheit.

Natalie Goldberg

Zertifizierte Sexual- und Familientherapeutin für bessere intime Beziehungen und persönliches Wohlbefinden.

Dr. Amy Pearlman

Fachärztin für Urologie, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Hormongesundheit.

Dr. Justin Houman

Facharzt für Urologie mit UCLA-Ausbildung, Spezialist für männliche Reproduktions- und Sexualgesundheit.

Cameron Fraser

Australiens führender Sex-Coach für Männer, spezialisiert auf männliches sexuelles Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Ben Greenfield

13-facher Ironman-Triathlet, Bestsellerautor und anerkannter Experte für Gesundheit, Fitness und Leistung.

Dr. Gary Shlifer

Facharzt für Innere Medizin, spezialisiert auf Prävention, Ernährung und Anti-Aging.

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Meistere ihre Lust, Stufe für Stufe.

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Echte Kontrolle über deine Erregung in acht Wochen.

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Bevor du startest

Wie merke ich, ob mein Beckenboden verspannt ist?

Es gibt Hinweise, und es gibt keinen Selbsttest. Dazu zählen Schmerzen im Becken, Verstopfung, Pressen, häufiger oder plötzlicher Harndrang, ein zögerlicher oder schwacher Strahl, ein schmerzhafter Samenerguss und Beschwerden nach langem Sitzen. Was daraus folgt, kann dir niemand pauschal beantworten: Ein Physiotherapeut mit Schwerpunkt Männergesundheit kann den Tonus ertasten, eine Aufzählung kann das nicht.

Was genau ist die lösende Richtung, und wie fühlt sie sich an?

Beckenboden entspannen heißt hier ganz konkret: Die Bewegung geht abwärts und nach außen, nicht aufwärts und nach innen. Du atmest ein, gibst im Bauch nach, und der Muskel geht mit. Viele spüren beim ersten Versuch überhaupt nichts. Das ist normal und kein schlechtes Zeichen. Im Sitzen, im Liegen und im Stehen funktioniert es gleich gut.

Sollte ich damit zum Osteopathen – oder ist das einfach Yoga?

Osteopathie wird in diesem Zusammenhang oft genannt. Empfehlen können wir sie nicht, denn wir verordnen keine Behandlung. Beurteilen kann den Beckenboden ein Physiotherapeut, der auf Männergesundheit spezialisiert ist, und bei Schmerzen oder bei etwas, das neu dazugekommen ist, steht der Arzt vor allem anderen. Yoga wiederum arbeitet mit Atem und Dehnung, deshalb überschneidet sich einiges; der Unterschied liegt im Ziel, denn hier geht es um einen bestimmten Muskel und darum, was er für Erektion und Kontrolle leistet.

Kann ein verspannter Beckenboden Erektionsprobleme verursachen – und wie lange dauert das?

Er kann daran beteiligt sein, über den Mechanismus weiter oben: Ein Muskel unter Dauerspannung drückt schlechter zu, wenn es darauf ankommt, und er kann die zuführende Arterie einengen. Dass es bei dir daran liegt, steht damit nicht fest. Sprechen die Zeichen dafür, laufen die ersten drei Wochen auf der lösenden Seite, bevor Kraftarbeit dazukommt; spürbare Veränderungen berichten die meisten nach vier bis sechs Wochen. Garantieren lässt sich das nicht.

Was bekomme ich in der App, und brauche ich Geräte dafür?

Ein Programm, das sich nach deinen Antworten richtet: geführte Tagessitzungen mit Audio, Erinnerungen und einen Fortschritt, den du sehen kannst. Kein Dokument zum Herunterladen. Geräte brauchst du keine – für die lösende Richtung reichen eine Unterlage und Zeit. Der Muskel liegt innen, und die Arbeit passiert im Atem, nicht am Gerät.

Wie erreiche ich euch?

Zwei Wege. Schreib an support@the.coach und ein echter Mensch aus unserem Team antwortet dir, meist innerhalb eines Tages. Oder öffne die App, geh zum „Heute“-Tab, tippe auf dein Profil und wähle „Support“. Beides landet bei denselben Leuten.

Am Anspannen lag es nie. An der Richtung schon.

Ein paar Fragen, und danach steht, womit du anfängst. Zehn bis zwanzig Minuten am Tag.

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